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Immer Ärger mit diesem undankbaren Mitarbeiter-Pack!

Mitarbeiter Chef Friseur Mobbing Ärger Stress

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Als Friseur kann man heute froh sein, wenn man noch Personal hat. Wir sind mehr denn je auf unsere Mitarbeiter angewiesen. Manche nutzen es schamlos aus, um ihren Kopf gegen uns Chefs durchzusetzen. Wir sind erpressbar geworden! Wir haben keine Wahl! Oder haben wir doch eine? Lesen Sie hier, wie Sie es schaffen, wieder der Chef in Ihrem Salon zu werden!

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie sich als Chef eines Friseursalons durchsetzen und von Ihren Mitarbeitern geachtet werden, dann lesen Sie auch unsere „17 Tipps wie Sie ein besserer Chef werden“!

Wenn die Mitarbeiter erst mit Kündigung drohen, dann ist doch alles zu spät, oder? „Ist es nicht!“, meint Christian Funk. Der Friseurmeister hat es am eigenen Leibe erlebt, wie seine Mitarbeiter ihm auf der Nase herumtanzten, sich von allem immer nur die Rosinen rauspickten und genau wussten, was ihnen nach dem Gesetzt zusteht.

Leider wollten Sie nichts davon wissen, dass sie als Arbeitnehmer auch eine Leistungsverpflichtung dem Unternehmen gegenüber haben. Christian war der festen Meinung, mit seinem Führungsstil auf dem richtigen Weg zu sein, doch er kämpfte gegen Windmühlen im eigenen Salon. Erst als er völlig fertig und am Boden zerstört war, viel ihm auf, dass gar nicht seine Mitarbeiter das Problem waren…

Wie ich es endlich schaffte, ein wahrer Chef zu werden.

Friseurmeister Christian FunkEin Erfahrungsbericht von Christian Funk,

Friseurmeister und Unternehmer, Friseursalon „Haarchitektur“ in Lüneburg www.haarchitektur.de

Prüfer und Dozent in der Meisterschule Lüneburg,

Fachautor und Initiator des Haarchitektur-Blogs „Experten Tipps und Tricks vom Friseur“ http://www.haarchitektur.de/blog/

(Co-Autor: Guido Scheffler)

Wenn Chefs über Ihre Mitarbeiter jammern.

Was mich zu diesem Artikel bewegt, waren einige Diskussionen mit Unternehmerinnen in einer Friseur-Gruppe auf Facebook. Die Fragestellung war eigentlich eine ganz andere, aber im Verlauf der Unterhaltung ging es dann um Probleme mit den Mitarbeitern. Hier wurde über die – ich übertreibe jetzt mal ein wenig – „bösen Mitarbeiter“ geschimpft. Die wären ja immer so unflexibel, obwohl man ja als Chefin immer so verständnisvoll und kooperativ sei!

Kaum einen Tag später war eine andere Unternehmerin sehr traurig, weil sich ihre Mitarbeiter lieber gegenseitig die Haare machen, aber nicht den Salon sauber halten. Sie hat daraufhin im Geschäft angeordnet, dass gegenseitiges Frisieren nur noch in der Freizeit stattfinden darf und die Mitarbeiter ab sofort zumindest das Material bezahlen müssen.

Nun war sie verzweifelt, denn ihren beiden Kolleginnen gefiel das gar nicht! Es wurde sogar gedroht, dass man dann lieber zu einem anderen (Billig-)Friseur gehen wolle, als im eigenen Salon etwas bezahlen zu müssen – allein schon aus Prinzip! „Wie kann diese gierige Chefin nur so etwas von uns verlangen!?“

Die nächste Saloninhaberin beklagte sich, dass sie Ihren Mitarbeiterinnen für Seminare und Team-Meetings immer mehrere Alternativ-Termine anbieten würde, aber keiner würde den Damen passen – und überhaupt: „Alle machen was sie wollen!“, und egal wie lieb sie doch als Chefin sei: „Die wissen es einfach nicht zu schätzen!“

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Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann lesen Sie gern weiter!

Wenn man sich dieses Scenario als Außenstehender vorstellt, kommt es einem bestimmt etwas schräg vor. Aber genau so spielt es sich tagtäglich in vielen Friseursalons ab! Der ein oder andere von Ihnen wird jetzt sicher verlegen grinsen, zustimmend nicken oder einfach nur seufzen: „Ach ja, zumindest bin ich nicht allein auf der Welt mit diesen Problemen!“

Wo liegt hier eigentlich das Problem? Sind Sie als Chef zu nett? Machen Sie zu viele Kompromisse? Zu wenig klare Ansagen? Zu wenig Struktur in der Führung? Ein Chef darf sicherlich nett sein, aber ist er nur nett, wird er nicht respektiert! Nur immer nett zu sein, wird mit Schwäche gleichgesetzt. Dann geht alles, was man als Chef sagt, ins eine Ohr rein und auf der anderen Seite „unverdaut“ wieder raus.

Klar, man mag den netten Chef: „Der ist ja immer so lustig, macht jeden Spaß mit, und auch das Betriebsklima stimmt. Zumindest solange, wie der Arsch nichts von einem will, wozu man mal gar keinen Bock hat!“

Auch ich war einmal ein echt netter Chef!

Was meint ihr, warum ich das so klar deuten und erklären kann? Ich arme Socke plaudere nämlich gerade aus dem eigenen Nähkästchen! Viele Jahre meiner Selbstständigkeit, habe ich mich stets bemüht ein wirklich guter und auch netter Chef zu sein. Auch waren irgendwie alle mehr oder weniger zufrieden mit mir.

Der Einzige, der nicht wirklich zufrieden war, war ich! Ich habe mich im Stillen über so viele Dinge – Kleinigkeiten, nichts Dramatisches – aufgeregt, so dass mir immer öfter das Fass überlief! Ein paar Beispiele gefällig?

Mitarbeiterin A. machte miesen Umsatz. Die Schuld lag natürlich nie bei ihr! Tausend Gründe, warum sie nicht verkauft. „Nie haben die Azubis für mich Zeit! Meine Kunden sind alle so schwierig und und wollen die Azubis nicht ranlassen. Waschen, Farbe auftragen… alles muss ich selbst machen!“ und viele weitere Märchen!

Mitarbeiterin B. war unflexibel. Kein Termin für Team-Meetings, Seminare oder was auch immer hat jemals sofort gepasst – Egal ob ich 2, 3 oder 5 Terminvorschläge ausgab. Sollte sie dann tatsächlich mal Zeit gehabt haben, hatte garantiert genau dann jemand anderes keine Zeit.

Mitarbeiterin C. war ständig krank. Sie machte wegen jedem Furz gleich immer theatralisch die Welle! Sie war faul, räumte ihren Müll nie weg, war dummdreist und völlig egoistisch. Das gesamte Team war schon stinkig auf sie und völlig unzufrieden. Aber sie hatte ja einen so armen, kranken Opa! Alle hatten da natürlich Mitleid. Ständig rief sie kurzfristig an, dass Sie heute ausbleiben müsste, um dem Opa beim Sterben zuzuschauen. Erstaunlicherweise wurde Opi schlagartig gesund aus dem Krankenhaus entlassen, als es mir irgendwann zu bunt wurde.

Ich als Chef kam auch nur noch schlecht gelaunt zur Arbeit. Die Geschäfte liefen Kacke und ich hatte „wie immer“ ziemliche Geldsorgen! Kompensieren tat ich das, indem ich arbeitete wie ein Tier. Ich buckelte mich krumm, um überhaupt irgendwie über die Runden zu kommen. Ich wusste mich immer wieder kurzfristig aus der Krise zu stemmen, aber irgendwann ging alles wieder von vorn los – Ein Teufelskreis!

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Das Hamsterrad drehte sich immer schneller.

Ich bekam vieles, was schief lief, gar nicht mehr mit! Ich schuftete damit meine Mitarbeiter weiterhin ein bequemes Arbeitsleben führen konnten und mir bloß nicht davonliefen! Bevor ich Aufgaben an meine lieben Mitarbeiter weiter gab, hatte ich sie lieber gleich selbst erledigt. Ich war ja auch wirklich ein Netter!

Doch meine Mitarbeiter fingen an, mir immer noch mehr Stress zu bereiten. Sie waren gelangweilt, demotiviert, unterfordert und unzufrieden. Natürlich war nicht das gesamte Team so. Es reichten schon ein bis zwei Leute im Team, die meine Schwächen als Chef auszunutzen wussten. Schnell fanden auch die anderen diesen Weg – nicht einmal in böser Absicht – nur einfach weil es funktionierte! Ich konnte nicht verstehen, warum die so waren.

Aber so vollgestopft mit Arbeit konnte ich mich um meine Aufgaben als Chef auch gar nicht mehr kümmern. Wenn ich ehrlich bin, blieb das Meiste auf der Strecke. Die Probleme häuften sich an und wurden vor lauter „aus dem Weg räumen“ gar nicht mehr von mir wahrgenommen! Nur die Auswirkungen der Probleme spürte ich natürlich und litt sehr unter meiner Betriebsblindheit.

Was blieb, waren lange Gesichter bei allen Beteiligten. Der Laden lief schlecht, das Moos war knapp. Irgendwann war auch die Stimmung am Nullpunkt angelangt. Ich als Chef war gestresst und überarbeitet, wurde krank und litt vor mich hin.

Das „Mitarbeiter-Pack“ war Schuld!

Und an wem lag dies alles? Natürlich an diesem undankbaren Pack! Die konnten nur immer nehmen – „geben“ war ein Fremdwort. „Die wissen gar nicht, wie gut sie es haben!“ Das wurde mein neuer Standard-Spruch, mit dem ich versuchte, die Schuldigen dingfest zu machen. „Wenn man es immer nur gut hat, dann weiß man es natürlich nicht zu schätzen, denn man kennt ja den anderen Zustand gar nicht!“, so meine Erklärung.

Und wirklich: Manche Mitarbeiter haben mich dermaßen ausgenutzt und verarscht, dass sie mir sogar mit Kündigung drohten und mich so erpressten. Ich gab wie immer klein bei. Um sie bei der Stange zu halten, habe dann ein paar Tage den Kasper gemimt und für gute Laune im Salon gesorgt. Für kurze Zeit war dann alles wieder schick und schön… Und dann ging alles wieder von vorn los.

Mitarbeiter Chef Friseur Mobbing Ärger Stress Burnout

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Es dauerte bis ich erkannte: „Ich selbst bin mein Problem!“

Irgendwann entschied ich, dass es so nicht weitergehen kann. Ich war dabei, mich kaputtzumachen. Ich konnte meinen Burnout schon riechen, so nah war ich ihm bereits. „Es können doch nicht alle Saloninhaber so unglücklich und völlig fertig sein, wie ich es bin? Warum hab denn ausgerechnet ich dieses undankbare Volk als Mitarbeiter bekommen?“

Irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen, dass nur ich diese Probleme haben sollte. Ich begann mich in diese Richtung zu informieren. Und ich begann auch damit, meinen Mitarbeitern besser zuzuhören. Ich wollte verstehen, warum sie so waren. Warum machten die sowas mit mir? Welches Bild hatten meine Mitarbeiter wohl von mir als Chef?

Ich habe mich zurückgelehnt und versucht, mich mit den Augen meiner Mitarbeiter zu betrachten! Das brauchte eine Menge Eigenreflexion und Selbstkritik. Es war für mich nicht leicht, mir meine Fehler einzugestehen. Aber nur so konnte ich feststellen, dass ich schon lange Jahre eine Art „Weichei-Image“ mit mir herumschleppte. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: „Meine Güte! Ich selbst bin mein Problem!“

Wofür hatte ich denn eigentlich Dankbarkeit erwartet, wenn ich meinen Mitarbeitern nie gegeben habe, was sie brauchten, um gute Mitarbeiter zu sein? Mein liebster Leitsatz wurde von nun an dieser: „Wenn es in deinem Unternehmen nicht läuft, dann bist stets du als Unternehmer schuld! Schau in den Spiegel und Du weißt, was oder wer nicht funktioniert!“

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Warum tun Friseure sich so schwer als Chef?

Der Grund, warum Friseure sich als Chef schwer tun, ist ganz einfach: Wir arbeiten in einem sehr sozialen Betätigungsfeld, müssen empathisch, freundlich, aufmerksam und zuvorkommend sein – der Chef genau so wie seine Mitarbeiter.  Alle arbeiten direkt an und mit den Kunden, die oftmals sogar unsere Freunde geworden sind. Wir sind dazu bestimmt, Wünsche von den Augen abzulesen und diese zu erfüllen.

Ein knallharter Geschäftsmann würde in unserem Beruf nie erfolgreich sein können. Sympatie, Menschlichkeit und Fingerspitzengefühl für die Bedürfnisse anderer sind gefragt. Nun fällt es aber vielen Friseuren schwer, auf der einen Seite menschlich und empathisch zu sein, und gleichzeitig auf der anderen Seite Strenge und Konsequenz zu beweisen.

Gute Chefs wandeln auf einem schmalen Grat zwischen Freundschaft und Autorität. Sie müssen es laufen lassen können, wenn es gut läuft, und sie müssen harte Entscheidungen treffen können, wenn es nicht gut läuft – zum Wohl aller!

Zwar muss niemand gleich zum Arschloch mutieren und gnadenlos sein Ding durchdrücken, um seiner Mitarbeiter Herr zu werden. Aber ein Friseursalon ist ein Unternehmen und kein Kinderspielplatz, wo jeder nur das zu machen braucht, wozu er gerade Lust hat! Sicherlich ist immer auch Platz für Diskussionen und für demokratische Meinungsfindung im Team. Für konstruktive Kritik sollte jeder Chef schließlich dankbar sein. Aber zum Schluss habe ich als Chef das letzte Wort. Wer sich dann meinen Zielen als Unternehmer bockbeinig in den Weg stellt, der steht dort eindeutig falsch!

Nun kommt gleich wieder die Angst?

Ich kann’s schon hören: „Aber man bekommt ja sooo schlecht Mitarbeiter! Und überhaupt: Alleine schaffe ich das nicht!“ Dazu sage ich: Lieber allein, als der Sklave seiner eigenen Skrupel zu sein. Jeder ist ersetzbar, und alles ist besser, als strukturlos durchs Geschäftsleben zu irren!

Was hat der nette (zu nette) Chef davon, wenn er zwar durchweg nett, aber pleite ist? Ich habe sicherlich mehr Mitarbeiter gerade wegen übertriebener Nettigkeit verloren, als durch meine erlernte Konsequenz und situativ eingesetzte Strenge! Menschen, die selbst keine Führungspersönlichkeiten sind, wollen eben geführt werden! Basta!

Meine Umfrage bei Facebook ergab eindeutig, dass Angestellte sich nicht nur einen netten und menschlichen, sondern auch einen strengen Chef wünschen, der sie anführt, leitet und auch konstruktiv kritisiert. Sicherlich wurden auch Kompetenz, Humor, Menschlichkeit und Lob verlangt. Weit mehr der Befragten Friseurgesellen gaben aber an, dass ihnen zielgerichtete Strenge, konstruktive und gerechte Kritik wichtiger sind.

Mitarbeiter Chef Friseur Seminar Team

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Chef sein kann man lernen.

Meine Lebenssituation als Vater hat mir am meisten die Augen geöffnet. Ich danke meinem kleinen Schatz, dass ich so viel von ihr lernen durfte. Von dem Geschenk, ein geliebter und liebender Papi sein zu dürfen, mal ganz zu schweigen.

Das Führen eines Unternehmens mit Azubis und Mitarbeitern ist nicht viel anders als die Erziehung unserer kleinen Erdenbürger! Wer will schon eine verzogene, undankbare Göre im Hause haben? Keiner! Und deshalb müssen wir Eltern liebevoll aber gleichzeitig auch konsequent sein. Ein Nein bleibt ein Nein, und gelobt wird nur fürs artig sein. Das sind die Mittel, die guten Eltern ihre lieben Kinder bescheren.

Ich pflege ein ganz liebevolles Verhältnis zu meinen Azubis und bin im Salon für jeden Spaß zu haben. Ich kann der größte Kasper im Laden sein. Herumblödeln ist eines meiner liebsten Hobbys! Aber… wenn ich den Schalter umlege und meinen Ton ändere, dann verwandelt sich die ganze Situation wie durch Zauberhand! Dann stehen die jungen Damen stramm, schlagen die Hacken zusammen wie bei der Bundeswehr. Kein Schwein kommt jetzt noch auf die Idee, dass hier irgendwie Spaß herrschen könnte, alles läuft wie am Schnürchen! So soll es ja auch sein.

Gemeinsam mehr erreichen

Das soll jetzt natürlich nicht heißen, dass ich meine Mitarbeiter wie Kinder behandle – im Gegenteil! Bei uns wird geredet, wie es sich für erwachsene Menschen gehört: Klartext ohne heißen Brei, aber immer mit Wertschätzung und Respekt! Und das in beide Richtungen, denn auch ich als Chef mache mal einen Fehler und muss kritikfähig sein.

Unsere Mitarbeitergespräche laufen nun auf einer ganz anderen Ebene als früher. Alle Mitarbeiter sind über unsere Ziele und Zahlen informiert. Jeder weiß, ich kann nur ausgeben, was ich auch verdiene. Also muss jeder sein Gehalt erst einmal selbst erarbeiten. Und natürlich muss zusätzlich ein Gewinn fürs Unternehmen erarbeitet werden. Sonst wäre man als Mitarbeiter für das Unternehmen ja quasi wertlos.

Mit diesem Verständnis im Hinterkopf lassen sich Ziele vereinbaren, um gemeinsam mehr zu erreichen. Das gesamte Team hat mit mir zusammen entschieden, welche Wege wir dafür gehen werden. Jedes Team-Mitglied verlangt von mir als Chef, dass ich Personen, die diesen Zielen im Weg stehen und die nicht belehrbar sind, aus diesem Team zu entfernen habe! Wir halten zusammen und jeder gibt sein Bestes in seiner Rolle im Team.

Wenn Sie wissen wollen, wie Sie als Chef eines Friseursalons in jeder Situation die Kontrolle behalten und von all Ihren Mitarbeitern geachtet werden, dann lesen Sie unbedingt unsere „17 Tipps wie Sie ein besserer Chef werden“! Es lohnt sich!